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OLG Innsbruck zu Stundung und Nachlass gem § 285 U04.03.2016

Die erste Entscheidung des Oberlandesgerichts Innsbruck zur neuen Stundungs- und Nachlassregelung des § 285 UGB im Offenlegungsverfahren liegt vor.

In 3 R 94/15w uva geht das Rekursgericht ausführlich auf die einschlägigen Tatbestandsvoraussetzungen ein.

Als prägnante Zusammenfassung lässt sich festhalten, dass die gesetzlichen Voraussetzungen wohl nur in ganz seltenen Ausnahmesituationen vorliegen werden und es daher in der Praxis kaum zu entsprechenden Bewilligungen kommen wird.

Die Entscheidung des OLG Innsbruck ist in der Map zu § 285 UGB (3. Buch) einsehbar.



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